
Tom Cruise und Katie Holmes in glücklichen Zeiten.
Foto: Jay Tamboli from Washington, DC, US.
Lizenz: Creative Commons-Lizenz Namensnennung 2.0 US-amerikanisch (nicht portiert)
Nach Klum/Seal und kürzlich Johnny Depp und Vanessa Paradis steht mit Tom Cruise und Katie Holmes ein weiteres Promipaar vor den Trümmern seiner Ehe. Der Schauspieler (50) und seine 33-jährige Frau Katie waren DAS Hollywoodtraumpaar, standen aber auch oft in der Kritik wegen der Zugehörigkeit zu Scientology und wegen des teils wenig kindgerechten Umgangs mit Ihrer Tochter Suri (6).
Viel schneller als gedacht und ohne öffentliche Schlammschlacht haben sich Holmes und Cruise nun geeinigt. Laut BILD haben die Beiden bereits eine Trennungsvereinbarung unterschrieben und damit den Weg für eine schnelle Scheidung ohne Rosenkrieg gebahnt.
Katie Holmes und Tom Cruise: Schnelle Scheidung
Nun äußerten sich die beiden einstigen Liebenden erstmals gemeinsam zu ihrer Trennung und geben an, als Eltern zusammenarbeiten Zu wollen, um das Beste im Interesse ihrer Tochter Suri zu erreichen.
Auch Katie Holmes´ Anwalt Jonathan Wolfe bestätigte, dass Cruise und Holmes die Trennungspapiere unterzeichnet haben. Zu Gossipportal TMZ sagte Wolfe: “Dieser Fall ist entschieden und die Einigung unterschrieben.” Die Anwälte beider Seiten waren seit mehreren Tagen in Verhandlungen. Nach Informationen von TMZ hatte Cruise vor allem die Bedingung, regelmäßig Kontakt zu seiner Tochter Suri zu wollen.
Scientology für schnelle Einigung verantwortlich?
Derweil wird spekuliert, ob die Sekte Scientology, bei der Tom Cruise seit langen Jahren aktives Mitglied ist, eine Rolle bei der schnellen und wenig öffentlichen Scheidung spielt. Es ist den Sektenmitgliedern verboten, Konflikte in der Öffentlichkeit auszutragen. Das könnte eine Erklärung dafür sein, dass Cruise so viele Zugeständnisse an seine Ex-Frau macht und es nicht auf eine Gerichtsverhandlung ankommen lässt. Erst sah alles nach einem Rosenkrieg zwischen den beiden Stars aus – hatte doch Holmes die Scheidungspapiere nicht nur alleine eingereicht, während Cruise in Island weilte sondern auch noch als Verhandlungssitz New York gewählt statt des Wohnsitzes Los Angeles. Die New Yorker Gerichte sind bekannt dafür, bei Scheidungen eher auf der Seite der Frauen zu stehen.
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